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Die Zeitschrift für Fantastikforschung (ZFF) ist das deutschsprachige Forum für Fantastikforschung. Konsequent interdisziplinär angelegt, erscheinen seit 2011 zwei Ausgaben jährlich. Mit dem zentralen Ziel, die wissenschaftlichen Debatte rund um die Fantastik als kultureller Formation zugleich abzubilden und aktiv mitzugestalten, startet die ZFF 2018 innerhalb der OLH mit neuen Ideen und technischen Mitteln in eine neue, bunte und spannende Zukunft.
Die Zeitschrift für Gastroenterologie richtet sich an Gastroenterologen und alle anderen gastroenterologisch interessierten Ärzte. Sie informiert zuverlässig und aktuell über die wichtigen Neuerungen und Entwicklungen in der Gastroenterologie.
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (ZGN( publishes scientific articles from the field of perinatal medicine (neonatology and obstetrics). Publication forms are reviews, original papers and case reports.
Die Tatsache, dass immer mehr Menschen immer älter werden und unser Gesellschaftsbild entscheidend mitprägen, verdanken wir nicht zuletzt einer intensiven Altersforschung und -medizin in Vergangenheit und Gegenwart. Dem trägt die Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie schon seit vielen Jahren Rechnung, indem sie mit ihrem breiten Spektrum den interessierten Leser über alle Entwicklungen in der Altersforschung informiert.
Themenbezogene Hefte behandeln in ausführlicher Form alle Fragen der Gerontologie, der Biologie und Grundlagenforschung des Alterns, der geriatrischen Forschung, der Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.
Zielgruppe: Geriater/innen, Alterssoziolog/innen, Gerontopsycholog/innen, Gerontopsychiater/innen, Altenpfleger/innen, Pflegewissenschaftler/innen, Altersbiolog/innen in geriatrischen Abteilungen/Kliniken, gerontologischen Instituten, sowie Einrichtungen der Lehre und Weiter- bzw. Fortbildungen.The fact that more and more people are becoming olde
Die "Zeitschrift fu¨r Gesundheitspsychologie" wurde gegru¨ndet, um dem raschen Anwachsen gesundheitspsychologischer Forschung sowie deren Relevanz fu¨r verschiedene Anwendungsfelder gerecht zu werden. Gesundheitspsychologie versteht sich als wissenschaftlicher Beitrag der Psychologie zur Fo¨rderung und Erhaltung von Gesundheit, zur Verhu¨tung und Behandlung von Krankheiten, zur Bestimmung von Risikoverhaltensweisen, zur Diagnose und Ursachenbestimmung von gesundheitlichen Sto¨rungen sowie zur Verbessung des Systems gesundheitlicher Vorsorge. Die Zeitschrift fu¨r Gesundheitspsychologie will Theorie und Anwendung psychologischer Ansa¨tze bei der Analyse von Gesundheit und Krankheit fo¨rdern. Dazu werden Ergebnisse empirischer bzw. experimenteller Analysen ebenso publiziert wie fundierte, anwendungsorientierte Beitra¨ge, methodische Entwicklungen sowie umfassende, kritische Literaturanalysen.
Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.
Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken 'Übersichten' und 'Operative Techniken', aufbereitet und bewertet für die tägliche Praxis. Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen.
Abwechselnd erscheinen Beiträge aus folgenden Rubriken:
Perioperative MedizinKardiotechnik/EKZKrankenhausmanagementNachbardisziplinenStand der WissenschaftKarriere und PerspektivenIm BrennpunktBlick über den TellerrandLeitlinien/Evidenzbasierte Medizin, .
Established in 1974, the Zeitschrift für Historische Forschung is the only German-language journal that concentrates on the epochs of the Late Middle Ages and Early Modern Age. This concept is based on the idea of thematising the history of the European Pre-Modern Period from the High Middle Ages to the Reformation and up to the revolutionary Saddle Period around 1800 as a structural unit. In a methodical and factual sense, the ZHF illustrates the diversity of German-language historical scholarship. It has a stable core in the area of political and constitutional history, but it has always been just as open to article from the history of religion, science and ideas, as well as from the legal, social and economic history. In addition to essay articles, it offers current research reports and an extensive review section on a regular basis. The latter reviews about 200 new publications by experts for experts every year.